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   Neuigkeiten > Bündnis Gesundheit 2000

Bündnis Gesundheit 2000


Pressekonferenz des Bündnis Gesundheit 2000 am 12.09.2002 in Berlin


Resolution des "Bündnis Gesundheit 2000"

Dem Bündnis Gesundheit 2000 gehören folgende Verbände an:



ABVP — Arbeitgeber- und Berufsverband privater Pflege e.
ADS Arbeitsgemeinschaft Deutscher SchwesternverbäADS — Arbeitsgemeinschaft Deutscher
Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen e.V.
BA Bundesausschuß der Lehrerinnen und Lehrer füBA — Bundesausschuß
BALK — Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Krankenpflegepersonen
Berufsverband der Orthoptistinnen Deutschlands e.V.
bpa — Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste
BeKD — Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschlands
Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände e.V.
Bundesverband in der Praxis mitarbeitender Arztfrauen e.V.
Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e.V.
Bundesverband selbstständiger PhysiotherapeutInnen — IFK
DBfK Deutscher Berufsverband füDBfK — Deutscher
Deutscher Ärztinnenbund
DBVA Deutscher Berufsverband füDBVA — Deutscher
Deutscher Bundesverband der Atem, Sprech- und Stimmlehrer/innen e.V. - dba -
Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege e.V.
Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V.
Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. —
Deutscher Verband Technischer Assistenten in der Medizin e.V.
Deutscher Verband der Ergotherapeuten —
Deutscher Verband für Physiotherapie — Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten e.V.
DPV — Deutscher Pflegeverband
VDB-Physiotherapieverband e.V.
Verband der Diätassistenten
Verband Physikalische Therapie, Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe — VPT
ABDA Bundesvereinigung Deutscher ApothekerverbäABDA
Bundesärztekammer
Bundeszahnärztekammer
Hartmannbund
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung
Marburger Bund
Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands — NAV-Virchow-Bund
Verband der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.V.
Berufsverband Deutscher Internisten e.V.
Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.
Vereinigung der Kassenpsychotherapeuten e.V.



Kundgebung
gegen den Kahlschlag im Gesundheitswesen
am 12. November 2002 um 12.00 Uhr
auf dem Platz des 18. März (am Brandenburger Tor) in Berlin


Ein sehr gutes Statement zur Gesundheitsreform finden Sie hier


Gedanken, Kommentare und Zitate zur aktuellen Gesundheitspolitik


Note 4 von Frau Schmidt

Die Versorgung der Patienten darf nach dem Gesetz nur noch ausreichend sein und das Notwendige nicht überschreiten. (SGB V § 12) Ausreichend ist in der Schule die Note 4. Der Patient hat also keinen Anspruch auf eine sehr gute Behandlung auch nicht auf eine gute, ja nicht mal auf eine befriedigende, sondern nur auf eine ausreichende. Das bedeutet, daß die Krankenkassen in Zukunft nur noch eine Grundversorgung bezahlen dürfen. Wer mehr will muß dies selbst bezahlen. Dies ist jedoch nach Meinung von Frau Schmidt keine Zwei-Klassen-Medizin.
m.seitz


Nach der High Tech Diagnose haben wir nun kein Geld mehr für die Medikamente. m.seitz


Früher haben wir uns überlegt, was man dem Patienten noch Gutes tun kann, um ihm zu helfen. Heute müssen wir überlegen, was man noch weglassen kann, ohne dem Patienten all zu sehr zu schaden.m.seitz


"Die Regierung will sich aus ihrer Verantwortung für die Gesundheitsversorgung verabschieden. Werden die Reformpläne Realität, gibt es ein Gesundheitssytem vor allem für Gesunde. Eine derart unvernüftige Politik lassen wir uns nicht gefallen." "Wenn die Regierung nicht für Wahrheit und Klarheit sorgt, müssen wir das tun. Den Bürgern muß reiner Wein eingeschenkt werden" Wolfgang Pföhler, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft


"Diese Gesundheitsreform schafft mehr Probleme, als sie löst Sie kommt von ihrem analytischen Ansatz her nicht über die Tiefe der Oberfläche hinaus und provoziert eine Entwicklung, in der der Patient zum Störfall wird. Das ist grotesk. Dabei gigt es bei aller Lächerlichkeit eigentlich wenig zu lachen" "Diese Gesundheitsreform ist Krank! Sie leidet unter erheblicher politischer Dysfunktionaltät! Der Entwurf sollte daher zurückgezogen werden. Bei einer Neureform sollte unbedingt der Sachverstand aller Beteiligten im Gesundheitswesen einfließen" Professor Jörg-D. Hoppe Prasident der Bundesärztekammer


Minister sind verzichtbar, Krankenhäuser nicht!


Ärzte Zeitung, 24.9.1999

Über 25 000 Demonstranten zogen gegen die Gesundheitsreform 2000 durch die Hauptstadt / BÄK-Chef Professor Jörg Hoppe ist hoch zufrieden

Das war die mächtigste Demo gegen die rot-grüne Gesundheitspolitik

Berlin (eng). "Stimmung super! Veranstaltung phantastisch gelaufen! Tolles Gefühl! Und nun bleibt nur noch zu hoffen, daß unsere Groß-Demo auch die erhoffte Wirkung zeigen wird!" BÄK-Präsident Professor Jörg-D. Hoppe ist "voll zufrieden", wie er in einem Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" nach der Abschlußkundgebung in Berlin sagte. Denn die Demonstration des Bündnis Gesundheit 2000 in Berlin hat die Erwartungen der Veranstalter bei weitem übertroffen: Statt der zuerst gemeldeten 15 000 bis 20 000 Teilnehmer reisten über 25 000 Ärzte, Pfleger, Zahnärzte, Apotheker, Arzthelferinnen, Krankengymnasten, Logopäden, Ergotherapeuten und Hebammen in die Hauptstadt, um an der größten gesundheitspolitisch motivierten Demonstration mitzulaufen, die es je in Deutschland gegeben hat.


Gemeinsam halten die Vertreter der Bündnis-Verbände ihr riesiges rotes Transparent fest in den Händen und laufen durch Berlin. Foto: aev

Mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Demonstration ist auch der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Wolfgang Pföhler. Er lobte die Demonstranten, die "so lange Wege auf sich genommen haben", um aus ganz Deutschland nach Berlin zu kommen. Auch er hofft, daß diese eindrucks- und machtvolle Solidaritätsbekundung ihre Wirkung auf Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer nicht verfehlt.

Die Groß-Demonstration in Berlin war Höhepunkt der Kampagne von Bündnis Gesundheit 2000, dem sich mittlerweile 40 Verbände und Organisationen der Gesundheitsberufe angeschlossen haben. Ihre Forderung: Die Bundesregierung soll das Gesetz zurückziehen.


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